Montag, 18. Januar 2016

Woche 9 ist vorbei

... und es gibt Neuigkeiten zu berichten.

Letzte Woche habe ich ja von meinem Termin erzählt, bei dem ich dachte, dass die Bögen gewechselt werden und es dann doch nicht geschah.

Zwei Tage später, am Mittwoch, erhielt ich einen Anruf und wurde mit der Kieferorthopädin verbunden. Sie meinte, sie hätte sich meine Bilder nochmal angesehen und wäre jetzt zu der Entscheidung gelangt, doch nicht mit den neuen Bögen zu warten.

Am 20.01.2016 - übermorgen - habe ich nun den Termin zum Wechseln. Mal sehen, wie das so wird. Schlimmer, als der letzte Termin, kann es eigentlich nicht werden.

Nachdem vergangenen Montag die Bögen etwas anders eingestellt wurden, hatte ich 2, 3 Tage ein Ziehen in den Zähnen; sie waren auch etwas druckempfindlicher. Inzwischen merke ich aber nichts mehr davon. Und gegen diese Art von Schmerzen habe ich ja auch gar nichts, denn schlussendlich bedeutet das ja nur, dass Bewegung stattfindet.

Hier ist das Vergleichsfoto Nr. 9 - und das erste Mal habe ich tatsächlich den Eindruck, dass man einen Fortschritt sieht. Aber Achtung: der Blickwinkel täuscht etwas. Der untere Schneidezahn, der so weit vorsteht, steht immer noch vor - weiter unten ist ein zweites Bild aus einem anderen Betrachtungswinkel:

Nach 9 Wochen

Nach 1 Woche


Und hier die Bilder aus einem anderen Betrachtungswinkel (Stand heute):

oben

unten

Am Mittwochabend werde ich über den Wechsel der Bögen berichten. Der Speiseplan für die kommenden Tage steht dann schon mal fest: Nudeln, Suppe, .... alles weich ;-)

Montag, 11. Januar 2016

Neues Jahr, neue Bögen - oder auch nicht.

Heute hatte ich meinen Termin bei meiner Kieferorthopädin. 8 Wochen seit dem Einsetzen der Spange sind nun vorbei. Damals, am 16.11. wurde gesagt, dass "wahrscheinlich nach Weihnachten die Bögen gewechselt werden können." Vor Weihnachten sei es zu knapp, aber im Januar müsste ich soweit sein. Doch daraus wurde heute nichts. Es wurden einige Gummis ausgetauscht und der Bogen anders ausgerichtet (um es in meinen Laienworten auszudrücken).

Außerdem hatte sich offensichtlich an den unteren 4 Zähnen an der Hinterseite unter den Brackets Zahnstein gebildet - und das, obwohl ich 3x täglich putze (mit zwei verschiedenen Zahnbürsten und den kleinen Interdentalbürsten) und auch täglich die Mundspülung von Meridol benutze.

Noch mehr verwundert war ich, da ich erst vor 2, 3 Wochen bei meinem Zahnarzt zur jährl. Kontrolle war und dort hieß es, Zahnstein sei nirgends zu entdecken. 

Das Entfernen des Zahnsteins hat mir heute irgendwie mehr weh getan, als sonst. Besonders dieses Metallplättchen, womit zwischen den Zähnen hin- und hergerieben wird. Bei ein, zwei Zähnen sind mir dabei fast die Tränen gekommen. Das waren aber auch die Zähne, die seit dem Einsetzen der Zahnspange besonders druckempfindlich geworden sind.

Hinsichtlich des Fortschritts meiner Zähne sagte die Kieferorthopädin, dass sie einen Unterschied bemerke. Der obere Schneidezahn sei nicht mehr so schief wie zu Beginn. Ganz überzeugt davon bin ich nicht. Bei anderen Lingualspangenträgern habe ich auf Vergleichsfotos im selben Zeitraum deutlich bessere Fortschritte gesehen. Aber man selbst ist wahrscheinlich auch kritischer und ungeduldiger.

Sie sagte dann noch, dass ggf. der Zahnstein durch das Blockieren der Gummis an den Brackets dazu geführt habe, dass kein größerer Fortschritt passiert wäre. Außerdem sei ein ganz dünner Bogen eingesetzt worden und so viel wie die dickeren, die später noch kommen sollen, könnten diese nicht ausrichten. Na gut.

Bemerkt wurde auch das entzündete Zahnfleisch. Ich berichtete von der schlimmen Woche vor Weihnachten und den Tagen danach. Offensichtlich ist es doch noch nicht so gut abgeheilt, wie ich dachte (aktuell habe ich keine schmerzenden Stellen). Ich habe mir dann - wie aufgetragen - in der Apotheke Chlorhexamed Forte gekauft und werde damit nun ein paar Tage spülen.

Im Anschluss an die Behandlung wurde noch eine Ergänzung zum Kostenvoranschlag besprochen und unterzeichnet. Einige Posten seien vergessen worden, obwohl es sich um notwendige Punkte handele. Ich berichte dazu in den kommenden Tagen.

Alles in allem ein etwas unentspannterer Termin als die bisherigen. So kann man es zusammenfassen, denke ich.

Und hier nun das 8. Vergleichsfoto:

Nach 8 Wochen

Nach 1 Woche


Mit mehr Spannung auf den Zähnen (aua!) beende ich den heutigen Eintrag. Bis die Tage!

Sonntag, 10. Januar 2016

Preisvergleich

Neben diesem Blog tausche ich mich auch in diversen Foren mit Leidensgenossen aus. Dort kommen natürlich auch immer mal wieder die Kosten zur Sprache. Während meine Behandlung bislang im Lingualbereich tatsächlich die teuerste (ca. 8.300 €) zu sein scheint, habe ich heute davon gelesen, dass jemand für die komplette Behandlung über 1 1/2 Jahre inkl. Material und Honorar nur 2.400 € zu zahlen habe. Ich kann das - in Anbetracht der Materialkosten allein für die Spange selbst (1.770 €) - kaum glauben. Auf Nachfrage hin scheint es aber so zu sein. Ich habe diejenige gebeten bzw. gefragt, ob sie ihren Kostenvoranschlag (natürlich ohne persönliche Daten) fotografiert und zur Verfügung stellt. Den möchte ich wirklich gern mal sehen und mit meinem vergleichen...

Morgen habe ich einen Termin bei meiner Kieferorthopädin. Nach 8 Wochen Tragezeit (klingt irgendwie nach Schwangerschaft bei Elefanten) sollen morgen die beiden Bögen durch neue ersetzt werden. Ob ich dann wieder Schmerzen und wunde Stellen bekomme? Was wird die Kieferorthopädin zum (meiner Meinung nach nicht vorhandenen) Fortschritt sagen?

Gegen Abend werde ich berichten und auch wieder ein Vergleichsfoto posten.

Es wäre spannend, von euch Lesern/innen zu erfahren, was eure Behandlung (im Lingualbereich, ohne Beteiligung der Krankenkasse) kostet oder kosten soll. Hinterlasst mir doch einen Kommentar unter diesem Beitrag (auch anonym und ohne Anmeldung möglich).

Montag, 4. Januar 2016

Die verflixte 7. Woche ist vorbei

... oder wie auch immer.

Nachdem ich mich ein kleines bisschen vom Schock der Quartalsrechnung erholt habe, kann ich heute nicht besonders viel erzählen. Das wichtigste ist aber: die wunden Stellen sind momentan Geschichte. Ich bin gespannt, ob und wie sie wiederkommen. Zumindest habe ich jetzt ausreichend Wachs parat :-) Die Amazonlieferung hat geklappt. Da ich auf der Quartalsrechnung gesehen habe, dass mir sogar das Wachs mit 2,42 € berechnet wurde, kann ich es auch anderswo kaufen.

Jetzt mal ehrlich. Bei diesen Summen an Behandlungskosten kann man ja wohl ein bisschen Wachs "verschenken", oder, liebe Kieferorthopäden dieser Welt?

Vorgestern haben mir die vorderen Zähne übrigens etwas weh getan, aber diese Schmerzen sind so schnell vergangen, wie sie gekommen sind. Aber offensichtlich ist Bewegung im Mund. Gut so.

Das, was ich anfangs noch über den Kontakt mit kalten oder warmen Speisen und Getränken berichtet habe, dieses "Zusammenziehen" bei der Berührung mit Eis, Tee oder kalten Getränken, das ist auch seit gut einer Woche vorbei.

Hier kommt nun das 7. Vergleichsfoto. Woche 8 bricht an und heute in einer Woche habe ich einen weiteren Kontrolltermin, wo wahrscheinlich schon die beiden Bögen ausgewechselt werden.

Nach 7 Wochen (Blick leicht von oben)

Nach 7 Wochen (Blick von geradeaus)

Nach 1 Woche

Dienstag, 29. Dezember 2015

Schockschwere Not...

... einmal tief Luft holen und dann die Quartalsabrechnung aus dem Briefumschlag holen:


Ja doch, das Einsetzen der Zahnspange hat es in sich. Preislich mehr als schmerzlich.
Ich überlege noch, ein Spendenkonto einzurichten :-)

Montag, 28. Dezember 2015

Weihnachtszeit, Schmerzenszeit

Heute kommt schon das 6. Vergleichsfoto. Außer, dass meine Zähne vom vielen Kamille- und Salbeitee und vermutlich durch das braune Kamistadgel irgendwie gelber geworden sind, erkenne ich noch keine Veränderung.

Nach 6 Wochen


Nach 1 Woche


Durch die vielen wunden Stellen habe ich in der letzten Woche sehr viel Tee mit Honig getrunken. Das hat zwar einerseits ganz gut geholfen - aber ich kann mir nicht helfen: mein rechter Schneidezahn sieht unnatürlich gelb aus. Ich hoffe, das geht irgendwann wieder weg!

Die Schmerzen sind also weniger geworden. Die wunden Stellen sind zu 80 % wieder weg. Ich habe Wachs auf die ganze untere Zahnspange getan und 2 Tage lang draufgelassen. Das hat in Kombination mit dem Tee und Kamistadgel ganz gut geholfen und ich konnte an Weihnachten dann doch ganz gut essen.

Jetzt ist mein Wachs alle, die kieferorthopädische Praxis hat Urlaub: drei Apotheken haben noch nie etwas von Dentalwachs gehört und auch in zwei verschiedenen Drogeriemärkten gab es so etwas nicht zu kaufen. Schlussendlich habe ich mir Nachschub bei Amazon bestellen müssen. Mal schauen, wie lang es dauert. Solltet ihr euch in einer ähnlichen Situation befinden: sorgt vor und bittet euren Kieferorthopäden um entsprechenden Vorrat!

Die plötzlichen Schmerzen sind aber offensichtlich nicht so ungewöhnlich, wie meine Recherche ergeben hat. Verschieben sich die Zähne, hat das eben auch auf die Zunge Auswirkungen. Meine Kieferorthopädin hatte ja gesagt, dass nach 6 Wochen erste Veränderungen sichtbar sein würden. Von sichtbar merke ich noch nichts - aber die wunden Stellen sind anscheinend ein Indikator.

Woche 7 bricht an... Schmerzen hatte ich jetzt; jetzt will ich endlich auch etwas sehen!

Freitag, 25. Dezember 2015

Leserfragen

Ich freue mich immer über eure netten Mails und Anmerkungen zu meinen Beiträgen. Es ist spannend, sich mit Leidensgenossen und Zahnspangenträgern in spe auszutauschen :-) Da es einige Fragen gibt, die von fast allen gestellt werden, denke ich, dass die Beantwortung vielleicht mehrere interessieren könnte. Die häufigsten Fragen habe ich hier zusammengefasst:

1.) Fühlst Du dich eingeschränkt mit der Zahnspange?
Am Anfang mehr als jetzt nach knapp 6 Wochen. Ich habe mich relativ schnell an den Fremdkörper in meinem Mund gewöhnt und vergesse manchmal sogar, dass ich die Spange habe. Natürlich wird man dann gleich wieder daran erinnert; sei es beim Zubeißen, weil die Zunge irgendwo hängen bleibt oder weil man noch leicht lispelt. Auch die Speichelproduktion ist hoch. Aber: Nein, so wirklich eingeschränkt fühle ich mich nicht - oder nur dann, wenn ich unterwegs bin und hunger habe. Dann muss ich mir etwas passendes suchen. Belegte Brötchen gehen z.B. (noch) nicht, weil ich noch nichts härteres abbeißen kann. Aber mit ein bisschen Übung weiß man schon, was man dann beachten muss. Auf dem Weihnachtsmarkt gab es dann statt einer Bratwurst im Brötchen eine Currywurst ;-)

2.) Wie oft putzt Du Dir die Zähne?
Je nach Bedarf. Aber grundsätzlich nach dem Aufstehen, dann nochmal etwas gründlicher nach dem Frühstück und an Arbeitstagen erst wieder abends zu hause. Abends benutze ich dann auch die Mundspülung. Wenn ich zu Hause bin und mittags "warm" esse, dann putze ich mir danach auch nochmal die Zähne. Im Büro nach dem Brot in der Mittagspause nicht. Da habe ich aber für "Notfälle" ein kleines Interdentalbürstchen dabei und ich spüle mit Mineralwasser nach.

3.) Kannst Du alles essen?
Nicht alles, aber inzwischen fast alles. Wobei es einige Sachen gibt, die als Zahnspangenträger tabu sind. Karamellbonbons zum Beispiel, Toffifee oder Storck Riesen. Plombenzieher sozusagen. Normale Dinge kann ich essen, wenn auch zum Teil eingeschränkt mit Messer und Gabel (Brötchen). Da es auch manche Dinge gibt, die sich besonders gut um die Drähte und Brackets wickeln (z.B. Wirsing), wird der Speiseplan schon mit Bedacht gewählt, vor allem beim Auswärtsessen ;-)
Vor dem Einsetzen der Zahnspange habe ich morgens immer ein Körnermüsli gegessen. Da habe ich mich noch nicht wieder ran gewagt. Das kommt aber noch.

4.) Wie klappt das Sprechen jetzt nach ein paar Wochen?
Je mehr ich an einem Tag spreche, desto mehr leidet die Aussprache - ist mein persönlicher Eindruck. Das liegt aber auch an der Speichelproduktion. Man muss zwischendurch mehr "schlucken" und bewusst und langsam sprechen, dann geht es eigentlich ganz gut und man hört dann kaum noch etwas.

Danke für Euer Interesse... Kontakt entweder über die Kommentarfunktion (ohne Anmeldepflicht) oder per E-Mail an tinechris[at]freenet.de




Montag, 21. Dezember 2015

Schmerzen!

Auf einmal sind sie da - und zwar in nicht gekanntem Ausmaß. Zwar keine Schmerzen an den Zähnen, aber wunde Stellen. Seit vergangener Woche Mittwoch fing zunächst die Zunge an, weh zu tun - und dann folgten wunde Stellen unter der Zunge, wo gar keine Zahnspange hinkommt...

Es ging soweit, dass ich sogar nachts wach wurde und mir Dentalwachs "unten rechts" an die Zahnspange geklebt habe. Kamistad Gel, was eigentlich sonst gut wirkt, hat auch nur kurzfristig geholfen.

Stand heute brennen manche Stellen sogar, wenn ich nur Schokolade lutsche.
Morgen nehme ich mir dann eine Thermoskanne voll Kamilletee mit ins Büro... Vielleicht hilft's ja.  Ich hoffe, dass die Entzündungen - so muss man die Stellen mittlerweile bezeichnen - bald verschwinden. Denn angenehm ist das nun wirklich nicht. Mein Mund tut ja gerade so, als hätte er die Zahnspange jetzt erst richtig bemerkt und beschwert sich jetzt....

Die jetzigen Erlebnisse gepaart mit bislang unsichtbaren Erfolgen lassen nicht unbedingt weihnachtliche Zahnspangengefühle aufkommen...! :-)

Hier nun das Vergleichsfoto von Woche 1 zu Woche 5:

Nach 5 Wochen

Nach 1 Woche

Neben den Schmerzen habe ich in den vergangenen Tagen auch noch einen Fehler gemacht. Ich habe die in meinen nordhessischen Breitengeraden übliche "Ahle Wurscht" gegessen. Die geräucherte Wurst mit Fettanteil ist Gift für Menschen mit Zahnspangen. Die Fettstückchen wickelten sich nur so um die Drähte, so dass ich sie mit den üblichen Waffen (Zahnbürste, Interdentalbürste, Munddusche) nicht entfernen konnte. Mein Mann musste dann mit der Pinzette ran. Ein guter Tipp: Finger weg von dieser Wurst für die Dauer des Zahnspangetragens! :-)

Allen Leidensgenossen und Bloglesern eine schöne Weihnachtszeit. Bis nächsten Montag!

Montag, 14. Dezember 2015

So langsam taste ich mich ans Abbeißen heran

... aber einen Unterschied erkenne ich beim besten Willen noch nicht  - abgesehen von den trockenen Lippen ;-)

Nach vier Wochen



Nach einer Wochen

Immerhin kann ich aber behaupten, dass die Aussprache sich ein bisschen verbessert hat. Zwar bin ich lange nicht bei 100 % Normalität in dieser Hinsicht, aber ich bin zufrieden. Wenn ich weniger sprechen muss, geht es besser. Muss ich viel sprechen, wird die Aussprache auch schlechter.

Das meiste esse ich auch weiterhin mit Messer und Gabel, aber ich habe mich vorsichtig ans Abbeißen einer weichen Brötchenhälfte gewagt. Und eben habe ich auch Lebkuchen gegessen. Es wird immer besser!

4 Wochen mit Spange sind jetzt vorbei. 4 lausige Wochen von 1 bis 1 1/2 Jahren. Ich darf gar nicht daran denken... 

Montag, 7. Dezember 2015

Die dritte Woche

Ich kann nach der dritten Woche nicht unbedingt von Verbesserungen oder Verschlechterungen sprechen, vielmehr hab ich gerade den Eindruck von Stillstand. Aber das liegt wahrscheinlich an meiner Ungeduld, endlich einen Fortschritt sehen zu können ;-)

An Tagen, wo ich viel spreche oder "besonders" kauen muss, ist die Zunge hin und wieder etwas wund gewesen. Etwas, was letzte Woche nicht mehr vorkam. Aber wahrscheinlich bin ich wirklich an einem ungeduldigen Punkt.

Einmal habe ich diese Woche aber schon vergessen, dass ich die Spange überhaupt im Mund habe. Das fiel mir dann erst wieder ein, als ich das Lebkuchenherz komplett im Mund hatte und das Kauen sich dann doch etwas abenteuerlich gestaltete ;-)

Hier zwei Vergleichsfotos:

Nach drei Wochen (abends)


Nach einer Woche (abends)


Das Weißbrot ist übrigens schon Geschichte. Ich esse wieder normales Brot, aber noch mit Messer und Gabel. Seit gestern übe ich vorsichtiges Abbeißen; mit einer weichen Waffel hat das schon ganz gut geklappt. Auch wenn ich das Gefühl habe, ich hätte kein Gefühl in den Zähnen. Vom Feeling her ein ungutes Gefühl sozusagen :-)

Woche 4 mit der Spange bricht an und ich hoffe wirklich, dass nach weiteren zwei Wochen dann etwas zu erkennen ist...

An dieser Stelle ganz lieben dank für die aufmunternden E-Mails und für den Erfahrungsaustausch. Es ist sehr interessant, Eure Geschichten zu lesen und sich mit Euch über die Fortschritte zu unterhalten.